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Ein Gemälde aus der Serie "Spielen mit Hannes" von Elias Maria Reti aus dem Jahr 2001.

Elias Maria Reti (* 4. April 1956 in Budapest) ist ein deutscher Künstler. Er ist dadurch bekannt geworden, dass er der jüngste Student von Joseph Beuys war. Er studierte bereits im zarten Alter von nur sechzehn Jahren Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf und besuchte schon mit vierzehn die ersten Vorlesungen von Beuys. Daneben gilt er als Begründer der Kunstrichtung „Originalismus“ (engl. Originalism) und wird den Neuen Wilden in Köln zugeordnet. Sein Werk umfasst 42 Gemälde-Serien zu je 64 Gemälden, damit insgesamt 2.688 Gemälde, die alle streng nummeriert, betitelt, signiert und fälschungssicher gekennzeichnet sind.

Frühe Kindheit Bearbeiten

Elias Maria Reti entstammt einer ungarisch-jüdischen Familie. Sein Großvater mütterlicherseits war der ungarische Schachmeister Richard Reti. Sein Großvater väterlicherseits, Simon Reti, war ein ungarischer Kommunist. Er und seine Frau, und Elias Marias Grossmutter, Marian Reti, wurden in Ausschwitz ermordet.

Sein Vater Benjamin Reti konnte in der ungarischen Stadt Pécs, versteckt bei einer Bauernfamilie, überleben.

Elias Maria war gerade ein halbes Jahr jung als sein Vater Benjamin, der zu der Zeit ein Medizinstudent war, bei der Großdemonstration der Studenten der in Budapest am 23. Oktober 1956 teilnahm und später als Freiheitskämpfer bei dem UngarischermVolksaufstand teilgenommen hatte.

Als Benjamin Reti im November 1956 über Österreich aus Ungarn floh, hatte er seinen Sohn Elias Maria bei sich.

Im Dezember 1956 wurde Elias Maria bei Bekannten in München untergebracht. Noch im selben Monat reiste Benjamin Reti, trotz Warnungen von Freunden und Bekannten, zurück nach Budapest um so seine Frau Mari Reti aus Budapest zu holen.

Er kehrte nie zurück. Seither ist weder etwas über den Verbleib von Maria Reti, noch von Benjamin Reti bekannt. Beide gelten seit dem als verschollen und Elias Maria Reti als Vollwaise.

Waise / Kindheit Bearbeiten

1957 kam Elias Maria Reti in ein Waisenhaus in München. Im selben Jahr wurde er adoptiert und nach seinen Adoptiveltern in Elias Neumann umbenannt. Seine Adoptiveltern ließen Elias in dem Glauben, seine leiblichen Eltern zu sein. Als Elias das Schulalter erreicht hatte, begann sein Stiefvater Adolf Neumann, nachdem er aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit angefangen hatte massiv Alkohol zu trinken, das Kind zu schlagen. Die überforderte Stiefmutter nahm es schweigend hin.

Zirkus Bearbeiten

1969 als Elias, mit dreizehn Jahren, den damals noch unbekannten Maler Georg Baselitz besuchte, wollte ihm dieser einige malerische Ratschläge geben. Elias wollte sie aber nicht annehmen und wehrte sich mit dem Satz: "Das bewegt mich nicht, was Sie sagen, Herr Baselitz." Georg Baselitz erwiderte: "Und was bewegt Sie Herr Reti?". Elias Reti dreht daraufhin alle Bilder von Baselitz um und sagte: "Das bewegt mich körperlich und seelisch, weil es mich an mein Vorbild den Onkel Hannes erinnert, der ein Zirkusartist ist und ein wirklicher Künstler". Baselitz, den Elias am gleichen Tag noch verließ, soll von dieser Zusammenkunft schwer erschüttert gewesen sein. Er konnte noch Wochen später nicht reden, und wollte niemanden sehen. Zwei Monate danach begann Georg Baselitz, Bilder zu malen auf denen Menschen kopfüber dargestellt waren (wie Hannes Neumann in seiner Zirkusnummer).

Als Elias vierzehn war (1970) nahm sich seiner sein Onkel Hannes Neumann an.
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Rückseite des Gemäldes „Fußhänder Nr. 64“ von Elias Maria Reti, 1993 mit seinen typtischen Merkmalen: 1. Titel bestehend aus einer Nummer und Serientitel 2. Eine Blatt Papier mit Vitae 3. Ein Schachzug 4. Ein Stück Stoff vom zerschnittenem Pablo Picasso Gemälde und der dazugehörigen Nummer.

Hannes Neumann arbeitete in einem fahrenden Zirkus, wo er als Akrobat beschäftigt war und nahm Elias mit sich mit. Dieser war dort für die Versorgung der Tiere zuständig. Sein damaliger Berufswunsch war Tierarzt.

Die Spezialnummer von Hannes Neumann war es, kopfüber auf einem Seil ein Fahrrad zu fahren. Die Nummer hieß „Hannes stellt die Welt auf den Kopf“.

Hannes und später auch Elias waren die Einzigen, die diese Nummer beherrschten und die mehr als eine halbe Stunde lang kopfüber, ohne dass der Kreislauf ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen worden war, verbringen konnten.

Sie haben oft zusammen an dem Seil kopfüber gehangen und sich Gedanken darüber gemacht, wie die Nummer noch verbessert werden konnte. Elias hatte damals Hannes vorgeschlagen, kopfüber zu zeichnen und machte seinerseits seine ersten Zeichnungen, die er während seiner Reisen mit dem Zirkus kunstinteressierten Personen zeigte. Darunter ergab es sich auch, dass er in Frankreich Pablo Picasso kennenlernte, der ein Portrait von ihm als Clown gemacht hatte und dieses gegen eine Zeichnung von Elias Maria Reti mit den Worten „Teile diesen Samen und sähte ihn und Du wirst noch größer unter den Künstlern als je einer vor Dir gewesen ist“ eintauschte. Elias verstand die Aussage so, dass er Picassos Gemälde in ca. ein Quadratzentimeter kleine Fetzen zerschnitt, die er später einzeln auf die Rückseite seiner eigenen Gemälde geklebte hatte. Angeblich war Picasso so wütend über die Zerstörung seines Gemäldes, dass er noch auf dem Totenbett den Namen „Elias Maria Reti“ als letzte Worte, bevor er sein Leben aushauchte, sagte.

Nach Aussage von Elias Maria Reti war Hannes Neumann die einzige und wichtigste Vaterfigur in seinem Leben.

Kunststudium in Düsseldorf Bearbeiten

Am 13. November 1971 stürzte Hannes Neumann während einer Zirkusvorstellung vom Seil und verunglückte tödlich.

Kurz danach erfuhr Elias Maria Reti von seiner wahren Herkunft, zog in eine Kommune in Düsseldorf, die zum Umfeld der Kunstakademie Düsseldorf gehörte, und nannte sich wieder Elias Maria Reti. Anschließend wurde er als jüngster Student (im Alter von nur 15 Jahren) von Prof. Joseph Beuys in dessen Klasse aufgenommen wo er Kunst zu studieren begann.
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Elias Maria Reti (hinten in der Mitte hockend) inmitten von Studenten von Joseph Beuys 1969.

DDR Bearbeiten

Als Joseph Beuys 1972 fristlos von Minister Johannes Rau entlassen wurde, flüchtete Elias Maria in die DDR. Nach eigenen Aussagen arbeitete Elias Maria von 1972-1974 in einer LPG bei Dresden.

Andere Quellen (Sächsisches Tageblatt vom 22. November 1972) dagegen berichten davon, dass "...ein junger westdeutscher Jungkommunist namens Elias Maria Reti, der erst nach Vollendung des Sechszehnten Lebensjahres und der Flucht in die DDR, von der kommunistischen Abstammung seitens Grossvater Simon Reti erfahren hatte...". Und weiter, Zitat aus der selben Zeitschrift: "Eben dieser westdeutsche Jungkommunist musste erst in die DDR flüchten, um hier sein im Westen verkanntes künstlerisches Talent zu entdecken, und um bei der diesjährigen Ausstellung 'Bildnerisches Volksschaffen' im Museum Albertinum das kunstinteressierte Publikum mit seinen bewegenden Bildern zu bestechen und damit der heimliche Liebling des ostdeutschen Volkes zu werden...".

Aus dieser Zeit ist ein reger Briefverkehr zwischen Elias Maria Reti und seinem Malerkollegen Gerhard Richter bekannt. So z. B. schreibt und rät Reti in einem seiner Briefe Richter: „Wenn man schon nicht richtig realistisch malen kann, dann muss man es wenigstens gut verstecken. Die leichteste und einfachste Methode dazu ist das Gemalte - so lange die Farbe noch feucht ist - einfach zu verschmieren"…"Einen guten Maler erkennt man nicht daran, was er kann, sondern daran, wie gut er das was er nicht kann, verstecken kann".

Pamir-Expedition Bearbeiten

1974-1975 nahm Elias Maria Reti an einer Pamir-Expedition teil, wo er in Kontakt mit Schachspielerkreisen kam. Unter anderem dem ehemaligen Schachweltmeister Boris Spasski und dem damals zukünftigen Anatoli Karpow. Es tauchten dabei das erste mal Gerüchte über die sogenannte „Gleichheitsformel“ auf, die sein Großvater der Schachgroßmeister Richard Reti entwickelt haben soll, in deren Besitz Elias Maria Reti jetzt sei und um die ein Wettrennen zwischen den USA und der Sowjetunion entbrannt war. 1975 kehrte Elias Maria Reti, nunmehr mit der polnischen Schauspielerin Danuta Kolarska verheiratet nach Deutschland zurück, von wo aus die beiden direkt nach New York zogen, was angeblich für diplomatischen Disput zwischen Moskau und Washington gesorgt hatte.

New York Bearbeiten

Bis 1980 lebte Elias Maria Reti mit seiner Frau in New York, wo er sehr schnell Kontakt zu Andy Warhol, Keith Haring, Jean-Michel Basquiat und Francesco Clemente fasste und zu deren engsten Freunden wurde. 1980 kehrte er, angeblich wegen einer Affäre, die seine Frau mit Jean-Michel Basquiat hatte, zurück nach Deutschland, wo er sich zunächst in Köln niedergelassen hatte (anderen Quellen zu Folge kam es zwischen Francesco Clemente und Keith Haring auf der einen Seite und Reti auf der anderen zu einem erbitterten Streit, in dem es darum ging, dass die beiden erstgenannten Arbeiten von Reti, die er nicht verkaufen wollte, gestohlen und an den Galeristen Leo Castelli (der sie zuvor vergebens bei Reti zu kaufen versucht hatte) für eine horrende Summe verkauft haben sollen. Wieder andere Quellen behaupten, dass die CIA auf Reti Druck ausgeübt haben sollte, um so von ihm die „Gleichheitsformel“ zu erpressen. Die Formel soll angeblich eine Art Algorithmus sein, der u. a. Manipulationen im Finanzgeschäft verhindert und damit einerseits aus Sicht des Ostblocks Gleichheit bedeutet und andererseits - aus Sicht des Kapitalismus - gefährlich ist, weil sie den finanziellen Erfolg und Gewinn verhindert.

Köln Bearbeiten

In Köln angekommen, erregte sein in New York entwickelter „Elias Maria Reti-Stil“ eine sehr große Beachtung und animierte andere Künstler, insbesondere die Kölner Hans Peter Adamski, Peter Bömmels, Walter Dann und Jiri Georg Dokoupil zur Nachahmung. Hieraus entstand die unbekümmerte Malerei, die als "Neue Wilde" in die Kunstgeschichte einging.

1984 wurde Reti zu einer Ausstellung in die DDR eingeladen, zu der er mit seiner Frau Danuta Kolarska reiste. Einige Tage später wurde Danuta Kolarska in einem Hotel in Ostberlin tot aufgefunden. Die ostdeutsche Polizei beschuldigte daraufhin den amerikanischen Geheimdienst, sie ermordet zu haben. Der amerikanische Geheimdienst ließ wiederum verlauten, dass Kolarska eine Doppelagentin wäre und deshalb vom KGB beseitigt worden sei.

Klinik Bearbeiten

Die Jahre zwischen 1984 und 2008 hatte Reti in einer ostberliner Klinik für psychisch Kranke verbracht, da er starke Symptome von Schizophrenie aufwies und unter anderem sich von diversen Geheimdiensten verfolgt und beschattet glaubte. In der Zeit, die Reti in der Heilanstalt verbrachte, hatte er ausführlich die Schachtheorie seines Großvaters Richard Reti studiert und daraus, wie er meint, die Gleichheitsformel errechnet. Die Züge und Zahlen, die dafür nötig sind, schreibt er seither auf die Rückseite seiner Gemälde.

Originalismus Bearbeiten

Ebenfalls (1984 - 2008) während seiner Zeit in der Klinik kam Reti zu der Schlussfolgerung, dass es an der Zeit sei, sich von dem Konservatismus der Kunst zu distanzieren was er daraufhin befolgte indem er den Originalismus erfand. Dem, was er Konservatismus nannte, stellte er die Frische und Naivität des Ursprünglichen (engl. origin) entgegen. Hierdurch entwickelte er die Kunstrichtung des Originalismus. Originalismus muss laut Elias Maria Reti: "...vor allem naiv sein, aber nicht dumm naiv, sondern frisch und unbekümmert und gleichzeitig sich selbst als das Wichtigste auf der Welt behaupten wie es z. B. die Kinder in ihrer Gegenwart tun, wie es die Art der Gegenwart ist, denn es gibt ja nichts außer der Gegenwart. So wie ein Kleinkind das Blatt Papier, mit dem es gerade spielt, selbstverständlich als das Wichtigste auf der Welt betrachtet, und ohne Mühe und Worte es jedem, der es ansieht vermitteln kann, so soll der Originalimus den Menschen die Kunst vermitteln und so die Kunst wieder dorthinbringen wo sie hingehört“.

Entlassung Bearbeiten

2008 wurde er entlassen und lebte zunächst weitgehend isoliert und von der staatlichen Stütze.

Seit 2010 stellt er wieder aus und macht seine Arbeiten der Öffentlichkeit zugänglich. Er selbst meidet aber die Öffentlichkeit und ist so gut wie nie bei seinen Ausstellungen zu sehen.

Das Werk Bearbeiten

Reti sagt selbst: "Ich male keine Köpfe, weil ich keine Menschen, die nur Masken sind, sehen möchte." Anderen zufolge ist die Tatsache, dass Reti keine Köpfe malt, ein Ausdruck seiner Kritik an der Anonymität unserer Zeit. Seit 2010 wird Reti international von mehreren Galerien vertreten, darunter in den USA, Deutschland und Frankreich. Reti malt in Serien, die - so wie das Schachbrett aus 64 Feldern, aus 64 Gemälden bestehen. Die Gemälde tragen jeweils den Titel der Serie und eine Nummer als Titel. Daneben befindet sich auf der Rückseite ein Stück Stoff aufgeklebt, das den Resten aus dem geschenkten und zerschnittenen Pablo Picasso Gemälde entstammt. Weiterhin ist die Rückseite eines jeden Reti-Gemäldes mit einem Schachzug (z. B. d2-d4) und einer Nummer versehen.

Sein Werk besteht mittlerweile aus einigen dutzend Gemälde-Serien, die im Laufe von mehr als drei Jahrzehnten entstanden sind.

Serien von Gemälden von Elias Maria Reti Bearbeiten

Das Schaffen von Elias Maria Reti erstreckt sich über die Jahre 1979 bis 2008 und umfasst 42 Serien zu je 64 Gemälden und damit 2.688 Gemälde innerhalb von 29 Jahren.

Hier eine Liste der Serien, die aus je 64 Gemälden pro Serie bestehen:

  1. Jahr 1979 - „Hosenwärmer“ (Titel)
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    „Hosenwärmer Nr. 62“, Elias Maria Reti, 1979. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  2. Jahr 1980 - „Zwei linke Hände“ (Titel)
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    „Zwei linke Hände Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1980. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  3. Jahr 1980 - „Wer geht wer steht“ (Titel)
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    „Wer geht wer steht Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1980. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  4. Jahr 1981 - „Klein in Gross“ (Titel)
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    „Klein in Gross Nr. 33“, Elias Maria Reti, 1981. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  5. Jahr 1981 - „Handykept“ (Titel)
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    „Handykept Nr. 18“, Elias Maria Reti, 1981. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  6. Jahr 1982 - „Anamorph“ (Titel)
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    „Anamorph Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1982. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  7. Jahr 1983 - „Hängen“ (Titel)
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    „Hängen Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1983. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  8. Jahr 1984 - „Andersrum“ (Titel)
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    „Andersrum Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1984. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  9. Jahr 1985 - „Die Quadratur des Menschen“ (Titel)
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    „Die Quadratur des Menschen Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1985. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  10. Jahr 1986 - „Quatro Man“ (Titel)
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    „Quatro Man Nr. 62“, Elias Maria Reti, 1986. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  11. Jahr 1987 - „Squaremensch“ (Titel)
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    „Squaremensch Nr. 61“, Elias Maria Reti, 1987.

  12. Jahr 1988 - „Schattenwelten“ (Titel)
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    „Schattenwelten Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1988.

  13. Jahr 1989 - „Spagat“ (Titel)
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    „Spagat Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1989.

  14. Jahr 1989 - "Überfall" (Titel)
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    „Überfall Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1989. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  15. Jahr 1990 - "Meditation" (Titel)
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    „Meditation Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1990. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  16. Jahr 1990 - "Vorlauf" (Titel)
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    „Vorlauf Nr. 27“, Elias Maria Reti, 1990. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  17. Jahr 1990 - „Vorsprung“ (Titel)
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    „Vorsprung Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1990.

  18. Jahr 1991 - "Longfinger"
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    „Longfinger Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1991. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  19. Jahr 1991 - „Synchronstehen“ (Titel)
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    „Synchronstehen Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1991. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  20. Jahr 1992 - „W-Mensch“ (Titel)
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    „W-Mensch Nr. 62“, Elias Maria Reti, 1992. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  21. Jahr 1993 - „Fußhänder“ (Titel)
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    „Fußhänder Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1993. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  22. Jahr 1994 - „Ausblicke“ (Titel)
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    „Ausblicke Nr. 51“, Elias Maria Reti, 1994. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  23. Jahr 1995 - „Weltumarmung“ (Titel)
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    "Weltumarmung Nr. 23", Elias Maria Reti, 1995. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  24. Jahr 1996 - "Inexect" (Titel)
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    "Inexect Nr. 64", Elias Maria Reti, 1996. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  25. Jahr 1996 - „Irritationen“ (Titel)
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    "Irritationen Nr. 44", Elias Maria Reti, 1996. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  26. Jahr 1996 - „Vornüber“ (Titel)
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    „Vornüber Nr. 24“, Elias Maria Reti, 1996. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  27. Jahr 1996 - "Spiegelungen" (Titel)
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    "Spiegelungen Nr. 40“, Elias Maria Reti, 1996. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  28. Jahr 1997 - „Hydration“ (Titel)
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    „Hydration Nr. 26“, Elias Maria Reti, 1997. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  29. Jahr 1997 - „Exodus“ (Titel)
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    "Exodus Nr. 20", Elias Maria Reti, 1997. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  30. Jahr 1997 - "Magnetismus" (Titel)
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    „Magnetismus Nr. 1“, Elias Maria Reti, 1997. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  31. Jahr 1998 - "Tanzen mit Hannes" (Titel)
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    "Tanzen mit Hannes Nr. 5", Elias Maria Reti, 1998. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  32. Jahr 1999 - "Schweigen" (Titel)
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    Gemälde aus der Serie "Schweigen" von Elias Maria Reti, 1999.

  33. Jahr 2000 - „Untertauchen“ (Titel)
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    „Untertauchen Nr. 64“, Elias Maria Reti, 2000. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  34. Jahr 2000 - „Selbstportrait“ (Titel)
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    "Selbstportrait Nr. 13", Elias Maria Reti, 2000. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  35. Jahr 2001 - "Spielen mit Hannes" (Titel)
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    Gemälde aus der Serie "Spielen mit Hannes", Elias Maria Reti, 2000.

  36. Jahr 2002 - „Der Durchgang“ (Titel)
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    „Der Durchgang Nr. 41“, Elias Maria Reti, 2002. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  37. Jahr 2004 - „Die Rückkehr“ (Titel)
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    "Rückkehr Nr. 64", Elias Maria Reti, 2004. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  38. Jahr 2004 - „T-Mensch“ (Titel)
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    "T-Mensch Nr. 64", Elias Maria Reti, 2004. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  39. Jahr 2005 - „Underground“ (Titel)
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    "Underground Nr. 14", Elias Maria Reti, 2004. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  40. Jahr 2006 - „Am Anfang ist das Ende“ (Titel)
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    „Am Anfang ist das Ende Nr. 40“, Elias Maria Reti, 2006. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  41. Jahr 2007 - „Weißwurst“ (Titel)
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    „Weißwurst Nr. 41“, Elias Maria Reti, 2007. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

  42. Jahr 2008 - „Kugelmenschen“ (Titel)
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    „Kugelmenschen Nr. 42“, Elias Maria Reti, 2008. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

Echtheitsnachweis: Bearbeiten

Die Echtheit eines Elias Maria Reti Gemäldes kann leicht nachgeprüft werden womit das Gemälde praktisch unfälschbar ist.

Sie lässt sich durch ein kleines Stück Stoff feststellen, das Teil eines zerschnittenen Gemäldes von Pablo Picasso ist, welches Reti 1970 in Frankreich von diesem als Geschenk bekommen hatte und das seit dem auf der Rückseite jedes seiner Gemälde aufgeklebt ist.

Fehlt dieses Stück Stoff auf der Rückseite oder ist nicht identisch mit dem auf anderen Reti Gemälden handelt es sich um eine Fälschung. Um das festzustellen muss man aber kein Experte sein, es reicht einfach ein einziger Blick auf die Rückseite des Gemäldes. Der Stoff zeichnet sich durch eine bestimmte Färbung auf der Innenseite und eine konstante Beschaffenheit der Faser aus, die bei jedem Gemälde identisch ist.

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